Venostasin® kann Beinödeme verhindern

Rosskastanien Neueste Studien belegen: Der in Venostasin enthaltene Rosskastanienextrakt Aescin hält die für die Fließfähigkeit essentielle Barrierefunktion des venulären Endothels aufrecht und verhindert so bereits in der Mikrozirkulation die Entstehung von Ödemen.

Was mit kleinen "Besenreisern" und schweren Beinen nach einem ganz normalen Arbeitstag beginnt, kann sich nur allzu leicht zu einer schweren Beeinträchtigung der Beine auswachsen. Nur eine Früherkennung und eine sofort einsetzende Behandlung der ersten Beschwerden können unschönen Krampfadern, schmerzhaften Beinschwellungen, einem Unterschenkelgeschwür (=offenes Bein) oder gar einer tiefen Beinthrombose vorbeugen.

Zu jung für Beinbeschwerden?

Ein Venenleiden kann sich schon in jungen Jahren entwickeln. Besonders gefährdet sind Menschen, die in ihrem Berufsleben viel sitzen oder stehen müssen.

Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Schwangerschaft oder Einnahme der Antibaby-Pille. Venenwandschwäche ist auch vererbbar.

Warum werden Venenwände schwach?

Schwache Venenwände überdehnen sich bei einem Blutstau, die Klappen schließen nicht richtig und der Blutrückstau in den Beinen wird stärker. Ein Teufelskreis beginnt: Die Venen sind überfordert, Flüssigkeit tritt durch die porösen Venenwände ins Beingewebe aus. Die Beine schwellen an und aus den stark überdehnten oberflächlichen Beinvenen werden Krampfadern.

Krampfadern können gefährlich werden!

Sichtbare Krampfadern deuten auf ein fortgeschrittenes Venenleiden hin. Der Blutrückstau setzt das Gewebe unter Dauerstress! Flüssigkeit tritt ins Gewebe aus, die Sauerstoffversorgung wird unterbrochen. Das Gewebe in den Beinen verschmutzt, auf Dauer kann es sogar zugrunde gehen.

Venostasin® wirkt dort, wo das Problem beginnt

Der in Venostasin enthaltene Wirkstoff Rosskastaniensamenextrakt (Aescin) vermindert eine pathologisch gesteigerte Gefäßpermeabilität und wirkt dadurch ödemprotektiv. Die Wirkung wird auf eine Verringerung der Konzentration proteoglykan-abbauender Enzyme, die im Blutserum von Patienten mit Varikosis erhöht sind, zurückgeführt. Neuere Studien haben eine Wirkung am Venenendothel festgestellt: Aescin hält die für die Fließfähigkeit essentielle Barrierefunktion des venulären Endothels aufrecht und verhindert so bereits in der Mikrozirkulation die Entstehung von Ödemen.